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Letzte News

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07
Jul

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Abermals wird es in der Klasse A richtig schnell. Mit dem alten Gesamtkurs von Monza, der noch das legendäre, ab 1961 nicht mehr befahrene Oval enthält, haben wir eine der längsten Vollgaspassagen der Saison vor uns. Geschwindigkeiten von mehr als 350 km/h sind hier selbst für Kurzheckfahrzeuge erreichbar. Bis auf die eine, unangenehme Schikane direkt nach der Startgeraden ist der Kurs dabei herrlich flüssig und bietet den klassischen Prototypen eine hervorragende Spielwiese. Duelle lassen sich hier ganz fantastisch führen, die Streickenbreite ist zumeist groß genug für faire Parallelfahrten. Lediglich in […]

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05
Jul

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Es ist nahezu vollbracht. In den vergangenen neun der insgesamt zehn Wertungsläufe haben wir alle unser Einsatzfahrzeug, den Lamborghini Huracán Super Trofeo (kurz ST) schätzen und lieben gelernt. Der Lernprozess war anstrengend… („Wieso kommt die sch*** Karre denn schon wieder grundlos in der Kurve quer?! „) …und einige sind hierdurch sicherlich zu wahren Setup-Genies geworden. Im kommenden zehnten Lauf wollen wir nochmal zeigen, was in dem Kraftpaket steckt. Hierzu geht nach Südafrika. Genau genommen in die Provinz Gauteng, mitten zwischen die Provinzhauptstadt Johannesburg und die Landeshauptstadt Pretoria. Keine Angst die […]

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02
Jul

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Am 03. Juni 1979 zeigte Nelson Piquet beim nicht zur Meisterschaft zählenden Procar-Einladungs-Rennen in Donington eine Meisterleistung, der „Gunnar-Nilsson-Trophy“ („Krebshilfe“). Der Brasilianer zeigte nicht nur seinen Formel-1-Kollegen John Watson, Alan Jones, James Hunt und Mario Andretti den Meister, sondern auch sämtlichen Privatfahrern, von denen Toine Hezemans der Trainingsschnellste war. Auf dieser wunderschönen, aber anspruchsvollen Rennstrecke zählt die perfekte Abstimmung und eine exakte Linie. Gerade in den schnellen, selektiven Kurven, die bergab und bergauf führen ist ein gut eingestelltes Fahrwerk gefragt. Wir fahren wie 1979 die Variante Donington Park National. Wir belassen es, […]

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29
Jun

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Mein Heim – so lautet der Name der Rennstrecke Kylami in IsiZulu, einer der elf Amtssprachen Südafrikas. Aber keine Angst: Ihr müsst das nicht korrekt nachsprechen, nur möglichst schnell nachfahren. Die 1961 eröffnete Strecke liegt in der Provinz Gauteng nicht weit von Johannesburg entfernt, und war von 1967 bis 1985 regelmäßiger Austragungsort der Formel1-WM. Die Apartheid in Südafrika bedeutete auch das Aus für diese Sportveranstaltungen, erst nach dem Ende dieser unseligen Phase gastierte die Formel1 zu Beginn der 90er Jahre wieder dort. Heute liegt dieser reizvolle Kurs mitten in einem […]

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26
Jun

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Audi in England – nicht ungewöhnlich. Viele Audi auf einer Strecke in Silverstone – schon eher. Da auch der Monday Night Cup ungewühnlich ist, passt das perfekt. Wir treiben den Audi TT Cup ins Mutterland oder Vaterland (oder divers) des Motorsports und bieten wieder drei spektakuläre Rennläufe an. Flach, aber kurvig. Schnell, aber tricky. Vier Ringe, aber auch vier Richtungen, in die der Wagen verschwinden kann. Seid dabei! Rahmenbedingungen (1) Anmeldung: Die ersten 32 Fahrer, die sich in diesem Thread für das Event anmelden sind start-berechtigt. Bitte führt die Liste der Vorgänger […]

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24
Jun

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Es geht zurück nach Europa, nach Frankreich, auf den Traditionskurs von Rouen-les-Essarts. Wir fahren die im Jahr 1950 eröffnete Strecke in ihrer ursprünglichen, langen Version, in der sie bis ins Jahr 1972 gefahren wurde. Absolut zeitgenössisch also für die historischen Prototypen, die wir diesmal sogar in beiden Klassen an den Start bringen. Leicht wird das nicht. Rouen ist extrem schnell und zählt mit seiner relativ geringen Fahrbahnbreite, den extrem hohen Randsteinen und mehr als spärlichen Auslaufzonen zu den gefährlichsten Kursen der Saison. Auch kleine Fehler können hier zu katastrophalen Abflügen […]

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19
Jun

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Ihr habt es so gewollt! Eigentlich wollten wir nach 8 Läufen bereits die Sieger der Super Trofeo krönen und uns in den Sommerurlaub verabschieden. Nun ja, letzteres machen wir auch. Wir fliegen nach Australien. Allerdings packen wir die Lambos einfach ins Handgepäck und fahren dann die läppischen 200 km vom Flughafen Sydney mit dem Miet-Trailer. Wir haben uns extra daher für die frühen Rennzeiten entscheiden. Erstens ist es dann noch nicht so heiß auf Strecke und zweitens bleibt genug Zeit nach dem Rennen noch die Umgebung der Blue Mountains zu […]

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