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WTCC – Übersicht

2017 fand die letzte Saison der World Touring Car Championship WTCC statt. Acht Teams mit fünf verschiedenen Wagentypen boten Rennsport vom Feinsten, auf herausfordernden Strecken rund um den Globus. Bevor also der Nachfolger WTCR 2018 auch bei Raceroom an den Start geht, lassen wir die Saison 2017 nochmal aufleben und bieten ebenfalls Rennsport vom Feinsten. Mit neun Rennen in acht Ländern erwartet Euch jeden zweiten Montag purer Rennsport. Kurze Sprintrennen, mal zwei, oder auch mal drei am Abend, mal mit zwei Quali, mal mit Reversed Top Ten in Rennen 2, jedesmal auch mit einer gehörigen Portion Taktik beim Reifenverschleiß, Spannung ist garantiert.

Die Wagen

Der Honda Civic WTCC repräsentierte 2017 die japanischen Hersteller mit dem schnellen und sehr agilen Kompakten. Die Franzosen sind mit dem Citroen C-Elysée WTCC vertreten, ein sehr leistungsstarkes und gut zu fahrender Tourenwagen. Auch Schweden ist dabei, mit dem beliebten Volvo S60 Polestar TC1, der ein hervorragendes Gesamtpaket bietet. Die US-koreanische Allianz Chevrolet ist mit dem Chevrolet Cruze WTCC am Start, der fahrtechnisch eher die gefällige asiatische Art auf den Asphalt bringt als die brachiale US-Art. Aber auch die Russen haben mit dem Lada Vesta WTCC einen Joker im Ärmel, mit einem erstaunlich agilen und konkurrenzfähigem Tourenwagen.

Die Strecken

Wir beginnen in Monza und hauen gleich mal richtig aufs Gaspedal. Hier sind die schnellen und spurtstarken Fahrer gefragt. Doch schon im nächsten Lauf auf dem Hungaroring treten die Kurvenkünstler in die Sonne. Das dritte Rennen auf der Nordschleife spricht für sich, hier muss man alles an Talent auf den Tisch legen, was man hat.

Im portugiesischen Portimao an der Algarve erwartet uns eine enge Berg- und Talfahrt, bevor es danach am österreichischen Salzburgring wieder flotter zur Sache geht. Zurück in Deutschland wartet Oschersleben, kurz und knackig. Das folgende Rennen im japanischen Suzuka setzt wieder auf Speed, bevor es nahtlos nach Macau geht. Auf diesem Stadtkurs zählt vorrangig das Ankommen. Unser Finalrennen sehen wir dann im thailändischen Chang, einem recht modernen und flüssigem Kurs, wo genug Platz zum Fighten bleibt.

Der Spaßfaktor

Wir wollen diese Serie bewusst einfach gestalten. Kurze Rennen mit Autos, bei denen man auch mit Standardsetup mithalten kann. Ein einfaches Regelwerk, welches auf den Gentlemen-Driver setzt, aber trotzdem mit einer kompetenten Reko für geordnetes Racing sorgt. Es soll Spaß machen. Dazu als Beweis zwei kurze Videos als Appetitanreger:

 

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