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Siegerehrung: Fabian Wolf gewinnt die Touring Classics – Saison 2017 / 18

Wieder einmal ist es soweit. Nach insgesamt 10 spannenden Rennabenden mit einem großen, bunten Fahrerfeld ist die Touring Classics – Meisterschaft der Wintersaison 2017 / 18 entschieden. Podiumskandidaten gab es genug, so dass es alles andere als leicht war, hier am Ende ganz oben zu stehen. Nun ist es an der Zeit, die Sieger zu küren.

Die Fahrerwertung:


Man kann nicht leugnen, dass dies nach den Ergebnissen der vorangegangenen Saisons wenig überraschend kommt: mit enormen 796,95 Punkten und somit einem riesigen Vorsprung auf den Rest des Feldes gewinnt Fabian Wolf zum zweiten Mal in Folge die Meisterschaft. Wirklich erstaunlich ist nur, mit welchem Auto das geschah. Ohne Frage hat der BMW 635 einen hervorragenden Punktemultiplikator, aber um mit diesem Auto in diesem Fahrerfeld regelmäßig aufs Podium zu fahren und sogar einmal zu gewinnen, braucht es mehr als nur ein bisschen Talent. Zu dieser Leistung herzlichen Glückwunsch, Fabian.


Was für Fabian galt, kann man praktisch unverändert für den Zweitplatzierten der Meisterschaft übernehmen. Ebenfalls auf dem BMW 635 unterwegs, konnte sich Fabians Teamkollege Marc Paulaner beachtliche 756,7 Punkte sichern – das Ergebnis einer für diesen Wagen beeindruckend schnellen und konstanten Fahrweise, die über die Saison hinweg mit mehreren Podiumsplatzierungen belohnt wurde. Gratulation, Marc!


Auf Platz 3 landet schließlich der erste nicht-635er-Pilot. Thomas König brachte den ihm bestens bekannten Opel Omega an den Start, bewegte den nervösen Rüsselsheimer gewohnt virtuos, konnte mehrere Podestplätze und sogar einen Sieg einfahren und somit stolze 716,15 Punkte sammeln. Ganz stark, Tom, herzlichen Glückwunsch dazu!

Ebenfalls mit herausragenden Fahrleistungen und konstant guten Ergebnissen schaffte es Dominik Pieper, sich mit 668,15 Punkten auf den vierten Rang der Fahrerwertung zu setzen. Somit ist er der erfolgreichste Fahrer, der mit zwei verschiedenen Fabrikaten an den Start ging – umso erstaunlicher, wenn man bedenkt, dass Dom traditionell zu den am wenigsten trainierenden Piloten im Feld gehört. Seine Wagenwahl, bestehend aus dem eher leistungsschwachen BMW 635 und dem unglaublich durstigen und schadensanfälligen Ford Mustang, ist da nur noch der Tropfen auf dem heißen Stein. Hut ab, Dom!

Nach einer von extrem konstanten Fahrleistungen geprägten Saison, die von einem Sieg in Falkenberg gekrönt wurde, kann sich Mathias Stiborski mit 665,05 Punkten auf dem fünften Platz behaupten – und das, obwohl er nach einem Wagenwechsel vom Opel Omega auf den ihm altbekannten BMW M3 satte 20 Strafpunkte auszugleichen hatte. Hervorragend gefahren, Mathias, Gratulation!

In der Mehrzahl der Rennen innerhalb der Top 5, und in Monza sogar einmal auf dem Podium zu finden war Sascha Miesterfeld, der wie schon sein Teamkollege den spektakulären Opel Omega an den Start brachte. Diese Konstanz wurde mit satten 647,72 Punkten, und somit einem wohlverdienten 6. Platz belohnt. Herzlichen Glückwunsch, Sascha.

Mit der Kombination aus Nissan Skyline und Volvo 240 setzte Jeremy Mook komplett auf ungezügelte, turbogeladene Geradeausperformance – und musste dafür Abstriche in den Bereichen Handling, Reifenverschleiß und vor allem Punktemultiplikator in Kauf nehmen. Mit einer großen Zahl an Podiumsplatzierungen und einem Sieg in Monza machte der brandschnelle Niederländer das Beste daraus – und sichert sich mit insgesamt 582,45 Punkten (trotz zweier, nicht mehr durch Streichergebnisse kompensierter Nullrunden) einen starken, 7. Platz. Sehr gut gefahren, Jer, Gratulation!

Mit 556,54 Punkten nicht allzu weit dahinter beendet Jeremys Teamkollege Oliver Kilian die Meisterschaft. Mit der Kombination aus Volvo 240 und Ford Mustang setzte auch er auf rohe Motorleistung, konnte mehrere Podestplätze und insgesamt drei Siege einfahren, wurde aber durch insgesamt vier nicht mehr durch Streichergebnisse kompensierbare Nullrunden weit zurückgeworfen. Dennoch, mit dem 8. Platz kann man zufrieden sein.

Mit stolzen vier Siegen, drei zweiten und einem dritten Platz zählte Jochen Richter, der auf die allradgetriebene Kombination aus Nissan Skyline und Audi V8 DTM setzte, ganz klar zu den schnellsten Piloten im Feld, und in jedem Fall zu denen, die am Häufigsten von der Pole Position ins Rennen gingen. Aufgrund einer außerordentlich unglücklichen Serie an technik-bedingten Ausfällen, die die Zahl an zur Verfügung stehenden Streichergebnissen weit überstieg, konnte er am Ende dennoch „nur“ 525,32 Punkte einfahren. Für einen guten, neunten Platz reicht es dennoch. Ganz stark gefahren, Jochen, herzlichen Glückwunsch!

Komplettiert werden die Top 10 von Jochens Teamkollegen Marcel Schümmer, der in dieser Saison komplett auf den Nissan Skyline setzte. Eine gute Wahl, denn auf diesem Wagen avancierte er schnell zu einem nicht zu unterschätzenden Gegner, der immer für starke Rundenzeiten gut war. Leider wurde es in dieser Saison schon fast zur Regel, dass ihn nach vielversprechenden Trainingsläufen das Rennglück in den Wertungsläufen verließ. Trotzdem konnte er mit nur einer Ausnahme alle bestrittenen Läufe beenden und dabei fast durchgehend gute Positionen einfahren. Gekrönt wurde seine Saison mit einem dritten Platz in Monza, insgesamt konnte er stolze 515 Punkte einfahren. Gut gemacht, Marcel!

Auf der elften Position beendet Frank Schuster die Saison, der ein weiteres Mal mit seiner traditionellen Wagenkombination aus Audi V8 DTM und BMW 635 an den Start ging. Dabei konnte er mit einer unglaublichen Konstanz – Frank kam in ausnahmslos allen bestrittenen Rennen ins Ziel und nahm nur an einem einzigen Rennabend nicht teil – und durchgehend guten Mittelfeldpositionen überzeugen. Die daraus resultierenden 504,62 Punkte sind mehr als verdient – Gratulation, Frank!

Zwölfter wird ein weiterer Nissan Skyline-Pilot. Mit dem wuchtigen Japaner war Sebastian Rosenhahn teuflisch schnell unterwegs und in fast jedem Rennen innerhalb der Top 10 zu finden. Auf die Gesamtwertung verheerend wirkte sich hingegen seine Nichtteilnahme in Falkenberg aus, die ihn mit einem Schlag 4 eigentlich anderweitig benötigte Streichergebnisse kostete. Dennoch sammelte er stattliche 502 Punkte und muss sich Frank Schuster somit nur um Haaresbreite geschlagen geben. Stark gefahren, Sebastian!

Leon Harhoff, der Dreizehnt-Platzierte, stellte in dieser Saison ein echtes Phänomen dar. Nach einem stark verspäteten Einstieg, erst am fünften Rennabend in Monza, gewöhnte er sich in Windeseile an seinen Opel Omega, offenbarte sich als einer der stärksten Fahrer im Feld und dominierte die zweite Saisonhälfte fast nach Belieben. In kürzester Zeit konnte er unglaubliche 6 Siege einfahren – häufiger stand kein anderer Pilot ganz oben auf dem Treppchen – und sich mit zahlreichen 2. Und 3. Plätzen fast als Dauergast auf dem Podium etablieren. Nachdem er also an fünf von zehn Rennabenden teilnahm, sammelte er enorme 495,02 Punkte. Wer das ganze mit 2 multiplizieren kann, kommt also schnell zu dem Ergebnis, dass es in kommenden Saisons schwierig werden könnte für die „traditionellen“ Spitzenkandidaten. Hut ab, Leon, Hut ab!

Den vierzehnten Platz sichert sich Peter Kilian im rustikalen, aber leistungsstarken Volvo 240. Das etwas eigenwillige Fahrverhalten meisterte er ebenso wie das gewaltige Turboloch, so dass er auf der Strecke generell äußerst zügig unterwegs war und trotz – leider sehr regelmäßiger und durchaus nicht immer selbstverschuldeter – Missgeschicke stets auf guten Mittelfeldpositionen ins Ziel kam. Belohnt wird das Ganze mit respektablen 493,89 Punkten. Gratulation!

Mit der unkonventionellen Kombination als Mercedes 190E Evo II und Ford Mustang landet Dennis Winter auf Platz 15. Auf beiden Fahrzeugen war Dennis stets für hervorragende Rundenzeiten gut, offenbarte sich aber insbesondere als einer der talentiertesten Mercedes-Piloten im Feld. Nur zwei verpasste Rennabende und ein Ausfall im für die Meisterschaft wichtigen Langstreckenrennen von Suzuka hinderten ihn daran, die Saison weiter vorne zu beenden. Gratulation zu 477,18 Punkten, Dennis!

Auf Platz 16 beendet ein weiterer BMW M3-Pilot die Saison. Stefan Hillebrand nutzte das Potential des agilen, aber leistungsschwachen Bayern selbst auf schnelleren Kursen voll aus, erwies sich als zäher Zweikämpfer und konnte so zahlreiche gute Positionen, darunter sogar einen dritten Platz in Falkenberg, und insgesamt 448,35 Meisterschaftspunkte erringen. Lediglich eine relativ hohe Zahl an Ausfällen verhinderte ein noch besseres Endergebnis. Gratulation, Stefan.

Siebzehnter wird René Dümpelmann. Bereits in seiner ersten Touring Classics – Saison kam der Opel-Pilot exzellent mit seinem Fahrzeug zurecht und war regelmäßig auf guten Mittelfeldpositionen zu finden. Kombiniert mit seiner regelmäßigen Teilnahme konnte er so beachtliche 403,86 Punkte sammeln. Gut gemacht, René!

Der achtzehnte Platz geht an einen der konstantesten und durchhaltewilligsten Fahrer der Saison. Mit seinem schwarzen BMW M3 war Michel Groteclaes bei jedem einzelnen Saisonrennen am Start – einer von nur ganz, ganz wenigen Piloten, die das von sich behaupten können – und sah mit nur 3 Ausnahmen auch in allen Läufen das Ziel. Die Belohnung sind mehr als verdiente 372,75 Punkte. Herzlichen Glückwunsch, Socke!

Nicht minder beeindruckend ist die Leistung von Sockes Teamkollegen Robert Kruppert. Robby war zwar „nur“ an 9 von 10 Rennabenden am Start, schaffte es aber allen widrigen Umständen zum Trotz, jedes einzelne bestrittene Rennen zu beenden. Damit zählt er zu den Fahrern mit den meisten Zieleinläufen, was sich auch auf seinem Punktekonto bemerkbar macht. Mit satten 370,85 Punkten landet er nur ganz knapp hinter seinem Teampartner auf Platz 19. Hut ab, Robby.

Wiederum knapp dahinter, mit immerhin 368,72 Punkten, beendet Patrick Pache die Saison. Von Beginn an profilierte er sich als einer der schnellsten Fahrer überhaupt und fuhr mit seinem Mercedes 190E herausragende Rennergebnisse – darunter auch mehrere Siege – ein, die ihn bis ganz an die Spitze der Meisterschaftswertung brachten. Nach seinem Wechsel auf den Nissan Skyline konnte er einen weiteren Sieg auf der Nordschleife verbuchen, verlor mit diesem Wagen auf den folgenden, langsameren Strecken jedoch leider die Motivation und beendete die Saison vorzeitig. Schade, Patrick, mit dem Mercedes wäre ein Saisonendergebnis innerhalb der Top 3 in jedem Fall möglich gewesen. So wird es Platz 20, dennoch Gratulation zu Deinen enormen Fahrleistungen!

Man kennt es schon aus den vorangegangenen Saisons: bei über 40 teilnehmenden Fahrern ist es beim besten Willen nicht möglich, alle einzeln aufzuführen. Daher gehen wir ab Platz 20 den Schlussstrich und führen die weiteren Positionen nur noch in Listenform auf. Los geht’s:

Position / Fahrer / Punkte
21. Stefan Möbus – 344,45
22. Rolf Salz – 326
23. Jonathan Schelstraete – 315,02
24. Michiel Deiman – 315
25. Jos Snijder – 302,6
26. Michael Garscha – 296,04
27. Tom Knost – 295,05
28. Martin Jargon – 276,73
29. Gert Ackermann – 232,14
30. Lukas Wolski – 193,22
31. Leo Kuhn – 189,68
32. Tim Hallmann – 183,45
33. Sebastian Bilstein – 135,32
34. Mike Roller – 118,82
35. Norbert Rosenhahn – 115
36. Thomas Pache – 107,01
37. Sebastian Schaab – 88,56
38. Marcel Brauner – 80,85
39. Jan Schlottbom – 44,35
40. Georges Deurwaerder – 37,72
41. Jürgen Dost – 27,3
42. Haris Alagic – 24,38
43. Frank Waschke – 0
44. Tobias Taito – 0

Auch diesen Fahrern gratulieren wir zu ihren jeweiligen Positionen. Egal, ob ihr nicht bei allen Rennen mit am Start wart oder meist um Positionen in der zweiten Hälfte des Feldes gekämpft habt: ihr seid eine Bereicherung für die Serie und verleiht den Rennen erst die nötige Würze. Ohne euch geht es nicht!

Kommen wir nun zum zweiten Teil der Siegerehrung.

 

Die Teamwertung

Erstmalig war es in dieser Saison möglich, sowohl mit Zweier- als auch mit Dreierteams anzutreten. Diese Neuerung wurde gut angenommen und zahlreich genutzt, wodurch natürlich auch die Gesamtzahl der Teams etwas niedriger ausfällt als bisher. Dennoch kämpften beachtliche 17 Teams um die Meisterschaft.

Besonders erfreulich ist, dass es selbst auf den vordersten Positionen eine bunte Mischung aus Zweier- und Dreierteams gibt. So geht der Gesamtsieg – wie schon in den vorangegangenen Saisons – an das Erfolgsduo Fabian Wolf / Marc Paulaner mit ihrem Team Black Hawk Racing. Wenig verwunderlich, wenn man bedenkt, dass die beiden auch in der Fahrerwertung den Sieg unter sich ausmachten. Gemeinsam fuhren die BMW 635-Treter enorme 1557,1 Punkte ein und sichern sich so mit einem uneinholbaren Vorsprung den ersten Platz. Gratulation!

Auf Platz 2 findet sich das brandschnelle Opel-Trio um Thomas König, Sascha Miesterfeld und René Dümpelmann wieder. LDK meets GSR war in praktisch jedem Rennen in den vorderen Positionen vertreten und erreichte gemeinsam satte 1369,58 Punkte. Eine hervorragende Leistung, herzlichen Glückwunsch an euch drei!

Den dritten Rang in der Teamwertung erreichen die Turbobrick Racers, bestehend aus Jeremy Mook sowie Peter & Oliver Kilian. Hauptsächlich, aber nicht nur mit dem namensgebenden Volvo 240 Turbo sammelten sie 1297,79 Punkte und sichern sich so einen komfortablen, dritten Platz. Gratulation.

Auf Platz 4 beendet das Traditionsteam Brakesman Racing, bestehend aus Dominik Pieper, Frank Schuster und Leo Kuhn die Saison. Mit einer außerordentlich bunten Fahrzeugmischung gab es für die Drei nur wenig Gelegenheiten, gemeinsam Setups zu entwickeln – was sie aber nicht daran hinderte, beachtliche 1178,59 Punkte einzufahren. Herzlichen Glückwunsch!

Den fünften Rang beansprucht ein weiteres Traditionsteam für sich. Wie gewohnt waren die Nissans von SchüRi Motorsport – das sind Marcel Schümmer und Jochen Richter – überall weit vorne mit dabei. Das Resultat sind 1050,32 Punkte – und der inoffizielle Titel des zweitbesten Zweierteams. Gratulation an euch Beide!

MMS Racing, bestehend aus Mathias Stiborski, Michael Garscha und Sebastian Bilstein, beendet die Saison auf Rang 6 und stellt zugleich das letzte Team dar, das noch die enorme 1000 Punkte-Schallmauer knacken konnte. Mit 1008,93 Punkten halten sie einen gewaltigen Vorsprung auf Rang 7 – und dass, obwohl Mathias zum Saisonende hin viele Rennen im Alleingang bestreiten musste. Gut gemacht!

Der besagte siebte Rang geht an das Team Wackeldackel. Hinter diesem Namen verbergen sich Michel Groteclaes, Robert Kruppert und Gert Ackermann, die allesamt zu den Urgesteinen dieser Liga zählen und zum Teil schon seit über einem Jahrzehnt mit am Start sind. 757,64 Punkte belegen, dass sie es noch lange nicht verlernt haben – Gratulation dazu!

Platz 8 geht an ein weiteres Zweierteam. Stefan Hillebrand und Martin Jargon erreichen mit ihrem Team MS-Racing (nicht zu verwechseln mit MMS Racing, die Idee hinter den Teamnamen war hier definitiv ähnlich) stolze 725,08 Punkte. Gut gemacht, herzlichen Glückwunsch!

Auf Rang 9 landet das Dreierteam ProTecRacing, bestehend aus Stefan Möbus sowie Patrick & Thomas Pache. Allesamt äußerst talentierte Fahrer und immer für Spitzenpositionen gut, allesamt durch nur unregelmäßige Teilnahme eingebremst. Dennoch sammelt das Trio respektable 712,36 Punkte. Gratulation!

Vollendet werden die Top 10 vom Zweierteam mit dem etwas irreführenden Namen „ABR – Ambitious but Rubbish“, bestehend aus den beiden Späteinsteigern Leon Harhoff und Lukas Wolski. Während man den Beiden eine ambitionierte Fahrweise nicht absprechen kann, waren die resultierenden Ergebnisse alles andere als enttäuschend und zeigten, dass man mit diesen beiden Piloten immer rechnen muss, Wären sie von beginn an dabei gewesen … nun, dann wäre es mit Sicherheit nicht bei den immer noch beachtlichen 688,24 Punkten geblieben. Gut gefahren, herzlichen Glückwunsch!

Damit die Siegerehrung nicht zu umfangreich wird ziehen wir auch hier den Schlussstrich und führen die Teams auf den Positionen 11-17 nur noch tabellarisch auf:

Position – Fahrer 1 / 2 / 3 – Punkte
11. GRRT – Team Racing Rabbits – Michiel Deiman / Jos Snijder – 617,6
12. TDR Racing – Sebastian Rosenhahn / Norbert Rosenhahn – 617
13. Adrenalin Racing – Haris Alagic / Tom Knost / Tim Hallmann – 502,88
14. GRRT – Team Racing Turtles – Jonathan Schelstraete / Georges Deurwaerder – 352,74
15. Braab Motorsport – Sebastian Schaab / Marcel Brauner – 169,41
16. HSK Rennsport – Mike Roller / Jürgen Dost – 146,12
17. Seawolf NetRace Motorsport – Frank Waschke – 0

Auch diesen Teams gratulieren wir zu ihren Positionen. Ihr seid allesamt gut gefahren und habt nicht minder hart gekämpft als die Teams innerhalb der Top 10! Besonders beachte man übrigens, wie knapp die Entscheidung zwischen den Positionen 11 und 12 ausfiel – 0,6 Punkte nach zehn Rennabenden sind … nunja, erstaunlich. Klasse!

Und damit sind wir beim Ende der Siegerehrung angekommen. Die detaillierte Gesamtwertung findet ihr wie immer >> HIER <<.

Wir bedanken uns bei allen Piloten – insbesondere bei denen, die bis zum Saisonende mit am Start waren – für ihre Teilnahme. Nochmals: ohne Euch geht es nicht. Für uns Admins war es eine schöne Saison, die Lust auf mehr macht – und mehr wird es definitiv geben. Die Planungen für die kommende Touring Classics – Saison sind bereits weit fortgeschritten, und wie ihr an den aktuell laufenden Umfragen bezüglich der Streckenwahl unschwer erkennen könnt, wollen wir euch diesmal mehr mit einbeziehen. Es wird noch einige weitere Umfragen zu anderen Themen geben, bevor die neue Saison – voraussichtlich gegen Ende April – starten wird. Wir würden uns riesig freuen, euch dann alle wieder mit am Start begrüßen zu dürfen. Um die Pause bis dahin zu überbrücken, haben wir zudem noch einige interessante Events als „Lückenfüller“ geplant – es lohnt sich also auf jeden Fall, einen regelmäßigen Blick ins Forum zu werfen.

Bis dahin!

Eure Admins

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