Simracing United Logo

Dominik Pieper gewinnt, was es zu gewinnen gibt. Pcars Legends Siegerehrung 2018/19

Es war eine interessante Saison. Zwei historische Wagenklassen, die kaum unterschiedlicher sein könnten – auf der einen Seite die eher gemütlichen, aber eigenwilligen Tourenwagen & GTs, auf der anderen Seite die perfekt liegenden, aber furchteinflößend schnellen Gruppe C-Prototypen. Insgesamt 16 verschiedene Strecken, verschiedenste Rennmodi, Tag und Nacht, Wind und Wetter – wer sich hier durchsetzen konnte, hat sich als wahrer Allround-Künstler bewiesen.

Tja … werfen wir doch einfach mal einen Blick in die Tabellen.

Siegerehrung Vintage Touring & GT

In einem bunten Feld aus einigen der schönsten Rennwagen der 60er und 70er Jahre ging es hoch her. Ob bärenstarke amerikanische Tourenwagen oder leichte, europäische GTs – hier traten die unterschiedlichsten Fahrzeugkonzepte gegeneinander an, und lieferten sich erfreulicherweise enge Duelle, ohne klar dominierendes Fabrikat.

Bei den Fahrern sieht das etwas anders aus, denn mit 11 Siegen bei 11 bestrittenen Rennen hat sich Dominik Pieper ganz klar auf den Simracing-Olymp gefahren. Egal ob er mit dem Ford Mustang oder dem Porsche 911 unterwegs war, er war immer unschlagbar. Da spielt es dann auch kaum noch eine Rolle, dass er auf diesen performancemäßig eher im vorderen Mittelfeld angesiedelten Fahrzeugen zusätzlich von geringen Punktemultiplikatoren profitierte – 365,8 Punkte sind eine Hausnummer, fast 29 Punkte Vorsprung auf Platz 2 ein Anlass zur Demut für den Rest des Feldes. Schade nur für Dom, dass er in einigen Läufen praktisch ohne echte Gegner unterwegs war. Die Lösung haben wir klugen Admins natürlich schon parat: Dom wird in zukünftigen Saisons jeweils ins schwächste Fahrzeug zwangsversetzt.
Aber im Ernst: Hut ab, Dom. Hut ab!

Wesentlich enger ging es hingegen im Duell um die Positionen 2 und 3 zu. Mit Jochen Richter und Oliver Kilian traten sich hier zwei Fahrer gegenüber, die sich schon seit einem guten Jahrzehnt mit Vorliebe gegenseitig in die Karre fahren. Trotz zahlreicher entsprechender Ankündigungen und sehr ähnlicher Fahrzeugwahl ging es zwischen den Beiden enttäuschend fair zu, was aber nicht heißt, dass die Beiden nicht konstant am Limit unterwegs waren. Tatsächlich handelt es sich hier um die einzigen Fahrer neben Dom, die (während seiner Abwesenheit in Bannochbrae) ebenfalls jeweils einen Sieg ergattern konnten. Auch bei der Zahl der weiteren Podiumspositionen ging es eng zu. Zweite Plätze? Jochen 5, Olli 4. Dritte Positionen? Olli 4, Jochen 2. Und am Ende? Entschied der Zufall, sagt der Eine. Hat der klar Bessere die Nase vorne, sagt der Andere. 😆 Fakt ist: mit satten 337,08 Punkten können wir Jochen zu Platz 2 in der Meisterschaft gratulieren, während sich Olli mit erbärmlichen 336,76 Punkten auf Platz 3 geschlagen geben muss. Denn was sind schon 0,32 Punkte? Wenn man Jochen Fragt, ganz sicher der Unterschied zwischen Spreu und Weizen.
Herzlichen Glückwunsch, JJ!

Nachdem nun das Podium bezogen ist, geht es mit dem vierten Platz weiter. In einer bemerkenswert starken Saison war Frank Schuster auf Camaro und Ferrari sehr oft sehr weit vorne mit dabei und konnte in fast jedem Rennen spielerisch im Kampf ums Podium mitmischen. Drei zweite und ein dritter Platz sprechen für sich, und wäre er nicht überdurchschnittlich oft vom Pech verfolgt gewesen, hätte er wohl direkt in den Kampf um Meisterschaftsposition 2 und 3 eingreifen können. Auch so sammelt er beachtliche 318,82 Punkte. Herzlichen Glückwunsch dazu!

Komplettiert werden die Top 5 von Marcel Schümmer, dem in dieser Saison vermutlich der Titel desjenigen zufällt, der aus am wenigsten Training am meisten herausgeholt hat. In kaum einem Rennen schaffte er es, vor 20:30h, also kurz vor Rennstart, zuhause zu sein, und doch gelangen ihm konstant gute bis sehr gute Zieleinläufe, darunter etwa zwei dritte Plätze. Mit dem Ford Mustang und dem BMW 2002 brachte er dabei zwei Tourenwagen an den Start, die unterschiedlicher kaum sein könnten – beherrschen konnte er beide. So sammelt er letztendlich stolze 295,28 Punkte. Gratulation.

Nicht weit dahinter beendet Peter Kilian die Saison, der in den meisten Rennen mit seinem Ford Mustang im vorderen Mittelfeld zu finden und dort stets für spannende Duelle zu haben war. Oft waren es kleine Flüchtigkeitsfehler zum Rennende hin oder Missgeschicke in der Boxenstrategie, die noch bessere Ergebnisse verhinderten, aber insgesamt 275,94 Punkte können sich absolut sehen lassen. Herzlichen Glückwunsch zu Position 6!

Bis zum Saisonende befand sich Gunter Schach in absoluter Schlagdistanz zu Peter. Der Ferrari-Pilot bewegte seine schnelle, aber überaus unbarmherzige, italienische Diva äußerst geschickt um die verschiedenen Strecken der Saison, trotzte Regen und Schnee tapfer, kam in jedem einzelnen Saisonrennen ins Ziel und konnte sogar zwei Podiumsplätze verbuchen. Das zahlt sich natürlich auch auf dem Punktekonto aus, und mit 272 Punkten kann sich das Endergebnis mehr als sehen lassen. Gratulation zu Position 7, Gunter!

Platz 8 geht an ein wahres Simracing-Urgestein. Kaum ein Pilot ist in dieser Community schon so lange und regelmäßig unterwegs wie Michel Groteclaes, mittlerweile müsste es weit mehr als ein Jahrzehnt sein. Dass er nach all den Rennen immer noch Biss hat, zeigt Socke mit einer Saison voller guter Mittelfeldergebnisse im schwerfälligen Benz. Dabei konnte er das schwäbische Schlachtschiff in jedem Saisonrennen ins Ziel bringen, ein Ausmaß an Konstanz, das sich auszahlt. Satte 266,2 Punkte in einem GTB-Tourenwagen sind durchaus Respekt einflößend. Herzlichen Glückwunsch, Socke!

Auf Platz 9 kommt Gert Ackermann ins Ziel. Unser „Killerbienchen“ scheint in PCars regelrecht aufzublühen, war im gelb-schwarz lackierten Ford Mustang außergewöhnlich schnell unterwegs und konnte die meisten bestrittenen Rennen im vorderen Mittelfeld beenden. Lediglich eine sehr unregelmäßige Teilnahme zum Saisonende hin verhinderte, dass es für ihn noch weiter nach vorne ging. Dennoch: Hut ab, Gert, und herzlichen Glückwunsch zu insgesamt 254,4 Punkten.

Vollendet werden die Top 10 von Bernhard Jansen. Im Ferrari begann er die Saison mit einem sehr schnellen, aber diffizil zu steuerndem Fahrzeug, stieg dann aber zur Saisonhälfte hin zunehmend auf den Chevy Camaro um, in dem er Drehmoment … immer noch einer optimalen Straßenlage vorzog. 😆 Dennoch hatte er beide Fahrzeuge immer gut unter Kontrolle und konnte mit einer Reihe guter Positionierungen immerhin 219,08 Punkte einfahren. Gratulation dazu!

 

Nach einigen Saisons hier wird es für niemanden mehr überraschend kommen, aber aus Gründen des Umfangs brechen wir die einzelne Aufzählung nach Position 10 ab und wechseln zur traditionellen Listenform. Das heißt natürlich nicht, dass die Fahrer der Positionen 11 – 21 weniger hart gekämpft haben, und auch ihnen Gratulieren wir hier ganz herzlich. Namentlich sind dies:

P11: Jürgen Dost – 196,22 Punkte
P12: Rolf Salz – 193,32 Punkte
P13: Pat Patrick – 168,48 Punkte
P14: Robert Kruppert – 143,8 Punkte
P15: Leo Kuhn – 92 Punkte
P16: Igor Breininger – 79 Punkte
P17: Dominik Sekular – 50,88 Punkte
P18: Dani Plüss – 43,7 Punkte
P19: Tim Hallmann – 42,9 Punkte
P20: Silvio Solazzo – 32 Punkte
P21: Fatih Demirci – 30,24 Punkte
P22: Mark Ackermann – 25,92 Punkte
P23: Mike Roller – 17,92 Punkte

Wir bedanken uns bei allen Fahrern für die Teilnahme und die vielen schönen Rennen.

 

Weiter geht es mit der Teamwertung:

Es kommt wenig überraschend. Mit Platz 1 und 4 in der Fahrerwertung haben Domik Pieper und Frank Schuster auch die Teamwertung für sich entschieden. Mit beeindruckenden 684,62 Pukten holt sich das Brakesman Racing Team 1 den unangefochtenen Sieg. Was bleibt da zu sagen außer: wohlverdient! Herzlichen Glückwunsch!

Platz zwei geht an SchüRi Motorsport. Jochen Richter und Marcel Schümmer haben auf den Einzelwertungs-Positionen 2 und 5 satte 632,36 Punkte angesammelt. Gratulation dazu!

Mit immerhin noch 612,7 Punkten nicht allzu weit dahinter sichern sich Peter und Oliver Kilian mit ihrem Kili-Team den dritten Meisterschaftsplatz. Ein Ergebnis, mit dem man mehr als zufrieden sein kann!

Mit einem kleinen Punkteabriss geht es auf Position 4 weiter. Killerbee-Racing, das sind Gert Ackermann und Bernhard Jansen, konnten gemeinsam stattliche 473,48 einfahren. Herzlichen Glückwunsch!

Vervollständigt werden die Top5 vom Traditionsteam Wackeldackel. Michel Groteclaes und Robert Kruppert sammelten über die Saison hinweg respektable 410 Punkte. Gratulation an euch Beide!

Auf Platz 6 folgt mit PPX Racing Team Brach, bestehend aus Igor Breininger und Gunter Schach, das letzte Zweierteam der Meisterschaft. 351 Punkte konnten die Beiden einfahren, und wäre Igor zum Saisonende hin regelmäßiger dabei gewesen, hätte es deutlich weiter nach vorne gehen können. Gratulation!

Das erfolgreichste, mit nur einem Fahrer besetzte Team ist ohne Frage (RGL) Renngemeinschaft Legendsracing mit Jürgen Dost als Pilot. 196,22 Punkte bringen sein Team auf Platz 7 der Meisterschaftswertung, herzlichen Glückwunsch.

Dahinter folgt das Brakesman Racing Team 2, mit Leo Kuhn als Fahrer. Die 92 Fahrerpunkte übersetzen sich direkt in Teampunkte, das genügt für Position 8. Gratulation.

Nur selten dabei war Mark Ackermann, weshalb sein Team Killerbee Racing 2 auch nur 25,92 Punkte und somit einen neunten Platz erreichen konnte.

Auf Platz 10 wird die Teammeisterschaft von Mike Roller abgerundet, der in einem Rennen immerhin 17,92 Punkte für HSK Motorsport einfahren konnte.

Siegerehrung Gruppe C

In der zweiten Teilserie ging es um einiges rasanter zu. Die kompromisslosen Gruppe C-Prototypen erfreuten sich einiger Beliebtheit, und auf der Strecke wurde bei Spitzengeschwindigkeiten von über 400 km/h verbissen gekämpft.

Letztendlich unterscheidet sich das Bild an der Spitze nur darin von der VGT-Teilserie, dass Dominik Piepers Dominanz nicht ganz so groß war. Von 12 Rennen gewann er hier nur 9, konnte nur 316,2 Punkte einfahren und seinen Vorsprung auf Platz 2 am Ende nicht ganz so komfortabel gestalten. Da er dies nicht nur mit dem extrem starken Sauber, sondern auch dem eher mittelmäßigen Jaguar bewerkstelligte, sei ihm die Imperfektion verziehen. Im Ernst: grandios gefahren, Dom, Hut ab vor dieser Leistung – und Gratulation zum Sieg!

Jochen Richter scheint ein Faible für knapp errungene zweite Positionen zu haben. Nachdem er sich in den Kopf gesetzt hatte, alle Rennen mit dem auf kurvigen Strecken wie ein kranker Pottwal liegenden Porsche 962C Langheck zu bestreiten, gelang ihm dies zum Saisonende hin immer erfolgreicher. Wo die Strecken schneller wurden, war er immer im Kampf um die Spitze und auf der Suche nach noch ein paar km/h Topspeed zu finden, so dass er am Ende zwar nur drei dritte Plätze, aber massenhaft Top5-Positionen für sich verbuchen kann und stolze 289,3 Punkte ansammeln konnte. Damit macht er es sogar noch spannender als in der VGT, wo ihm die 0,32 Punkte Vorsprung wohl nur ein müdes Gähnen entlocken konnten. Hier sind es exakt 0,30 Punkte, die ihn von Position 3 trennen. Alles Berechnung, nehme ich an, und gratuliere zu P2!

Der Unglückliche, um Längen geschlagene Dritte ist in diesem Fall Michael Schäfer. Der brandschnalle Nissan-Pilot war einer der wenigen, die auch mal Dominik Pieper in Bedrängnis bringen konnten. 7 zweite und 2 dritte Plätze sprechen für sich. Da der Nissan als sehr konkurrenzfähiges Fahrzeug mit einem Multiplikator von 1,0 ausgestattet ist, reichte es trotzdem nicht ganz, um die Endposition 2 zu behaupten, so dass sich Michael mit den besagten 0,3 Punkten Rückstand und 289 Gesamtpunkten den dritten Platz sichert. Super gefahren- herzlichen Glückwunsch!

Kaum weniger eng ging das Duell um die Positionen 4 und 5 vonstatten. Frank Schuster und Oliver Kilian waren beide auf identischen Fabrikaten, jeweils sowohl auf Porsche als auch auf Jaguar unterwegs, also mit eher gemächlichen Fahrzeugen, die dafür einen Punktemultiplikator von 1,1 genossen. Punkte und Podiumspositionen sammelten Beide reichlich, und beide waren häufig auf den vorderen Positionen zu finden. Frank konnte beispielsweise einen dritten Platz auf dem irrwitzigen Hochgeschwindigkeitskurs des „alten“ Monza ergattern, während Oliver ebenfalls in Monza einen der raren „nicht-Dom“-Siege für sich ergattern und zusätzlich zwei 2. Plätze einfahren konnte. In der Tabelle waren es am Ende bei Oliver trotz mehrerer technischer Ausfälle 1,1 Punkte mehr als bei Frank – Streichergebnissen sei Dank. Mit 272,8 Punkten sichert er sich Position 4, während Frank mit 271,7 Punkten einen immer noch hervorragenden fünften Platz.
Gratulation!

Es bleibt relativ eng. Mit 259 Punkten noch immer in Schlagdistanz sichert sich Marcel Schümmer Platz 6. Mit dem Sauber war er auf vielen Strecken hervorragend unterwegs und konnte beeindruckende Rundenzeiten hinlegen. Im Rennen litt er hingegen unter häufigen, durchaus nicht immer selbstverschuldeten Missgeschicken und musste so einige Positionsverluste hinnehmen. Sein bestes Ergebnis war ein nach einem eisenharten Langstreckenrennen über 24 Ingame-Stunden wohlverdienter dritter Platz in Le Mans. Herzlichen Glückwunsch, Marcel!

Der siebte Platz geht an Michel Groteclaes. Im Sauber fühlte er sich sichtlich wohl und war immer schnell genug, um mindestens im vorderen Mittelfeld, mitunter – wie in Le Mans – auch ganz an der Spitze mitzufahren. So sammelte er viele gute Positionen und beachtliche 242 Punkte. Gut gemacht, Socke. Gratulation!

Platz 8 geht an Silvio Solazzo. Erst leicht verspätet in die Saison eingestiegen, erwies sich der Jaguar-Pilot von Anfang an als sehr schnell und startete oft von weit, weit vorne ins Rennen. Mit einem Sieg in Suzuka, einem zweiten Platz in Monza und einem dritten Platz in Spa war er ein regelmäßiger Gast auf dem Podium und überhaupt häufig auf dem Podium zu finden. Lediglich leider recht häufige Berührungen mit anderen Fahrern verhinderten, dass es für ihn noch weiter nach vorne ging. Herzlichen Glückwunsch zu insgesamt 238,5 Punkten.

Auf der 9 beendet Gert Ackermann die Saison. Im Sauber war das „Killerbienchen“ diesmal eher unauffällig, aber durchaus zügig und enorm konstant unterwegs – so sah er mit einer einzigen Ausnahme in allen Saisonrennen das Ziel. So viel Durchhaltewillen zahlt sich aus, die 224 Meisterschaftspunkte sind mehr als verdient. Klasse gemacht, Gert! Gratulation.

Komplettiert werden die Top 10 von Sebastian Gerhart, der in dieser Saison dem Nissan R89C die Sporen gab – und das richtig gründlich. Wenn er dabei war, fuhr er immer um die Spitze mit und konnte unter anderem einen Sieg im Finale in Le Mans, einen zweiten Platz in der Aquaplaninghölle von Silverstone und gleich 4 dritte Plätze einfahren. Nur die leider etwas unregelmäßige Teilnahme verhinderte, dass er auch in der Gesamtwertung mit ums Podium kämpfen konnte. Dennoch: ganz stark gefahren, Seb – herzlichen Glückwunsch zu 203 Punkten.

Auch hier wechseln wir nach 10 Fahrern in die Listenform. Erfreulich ist gerade in der Gruppe C, dass sich die engen Kämpfe sowohl auf der Strecke als auch in der Gesamtwertung, bis ganz ans Ende der Tabelle fortsetzen. Geschenkt haben sich die Fahrer nichts, und insofern können wir nur allen Teilnehmern zu ihrer Leistung gratulieren.

P11: Peter Kilian – 181 Punkte
P12: Bernhard Jansen – 164 Punkte
P13: Rolf Salz – 157 Punkte
P14: Mike Roller – 149,6 Punkte
P15: Jürgen Dost – 125 Punkte
P16: Mark Ackermann – 100 Punkte
P17: Tim Hallmann – 52,8 Punkte
P18: Pat Patrick – 47 Punkte
P19: Leon Harhoff – 29 Punkte
P20: Leo Kuhn – 16 Punkte
P21: Dani Plüss – 0 Punkte
P22: Fatih Demirci – 0 Punkte

Danke euch Allen für eure Teilnahme!

 

Weiter geht es direkt mit der Teamwertung.

Der Trend setzt sich fort. Mit beachtlichen 587,90 Punkten holt sich das Brakesman Racing Team 1 von Dominik Pieper und Frank Schuster auch in der Gruppe C den Gesamtsieg. Damit haben die Beiden – und Dom in Speziellen – alles abgegriffen, was man abgreifen konnte. Beeindruckend trifft es wohl am besten, und mir bleibt nur, euch für diese irre Leistung zu Gratulieren!

Ebenfalls wie in der VGT holen sich Jochen Richter und Marcel Schümmer als SchüRi Motorsport den zweiten Platz. Stattliche 548,30 Punkte fuhren die Beiden ein uns setzen sich damit deutlich von Position 3 ab. Herzlichen Glückwunsch!

Auf besagtem 3. Platz kommt das Kili-Team ins Ziel. Peter & Oliver Kilian konnten gemeinsam immerhin 453,80 Punkte einfahren – relativ ungefährdet mit viel Abstand nach hinten, aber auch nicht mehr in Schlagdistanz nach vorne. Insofern ein tolles Ergebnis, das aber auch zu mehr Biss in Folgesaisons anspornt.

Platz 4 geht an Gert Ackermann und Bernhard Jansen, die gemeinsam als Killerbee-Racing an den Start gingen und stolze 388 Punkte einfuhren. Das kann sich sehen lassen! Gratulation an euch Beide!

Jürgen Dost und Michel Groteclaes machen die Top 5 vollkommen. Als Wackeldackel-2 (die 1 gab’s in der VGT) sammelte das zügige Sauber-Duo immerhin 367 Punkte und war so bis zuletzt in Reichweite des vierten Platzes. Herzlichen Glückwunsch.

Auf Platz 6 bis 8 landen jeweils mit nur einem Fahrer besetzte Teams. Für Position 6 ist das HSK Rennsport mit Mike Roller als Fahrer, der nach einer sehr starken Saison im Porsche 962C beachtliche 149,6 Punkte einfahren konnte. Gut gemacht, Mike! Gratulation.

Position 7 geht an Marck Ackermann mit seinem Team Killerbee Racing 2. Auch in dieser Serie war Mark eher sporadisch am Start, konnte in den bestrittenen Rennen aber immer gute Ergebnisse erzielen und so punktgenau 100 Punkte einfahren. Herzlichen Glückwunsch!

Komplettiert wird die Teamwertung vom Brakesman Racing Team 2, vertreten durch Leo Kuhn, der in dieser Saison zwar oft startete, aber in nur einem Lauf das Ziel sah. Demzufolge spiegeln die 16 Teampunkte hier nicht die tatsächliche Präsenz wieder.

 

Und damit sind wir durch. Zwei Serien, 16 Rennabende, rund 4 Monate Action. Es hat uns Spaß gemacht, mit euch zu heizen, und wir möchten uns nochmals bei euch Allen für eure Teilnahme bedanken! Nicht alles lief perfekt, und wir haben durchaus einige wichtige Dinge, wie etwa dass das Zufallswetter nur in Ausnahmefällen das Mittel der Wahl sein kann, mitgenommen. Dennoch blicken wir Positiv auf die Saison zurück und hoffen, euch auch in Zukunft an den Freitagen spannende Rennaction bieten zu können.

Ja, natürlich geht es weiter in der PCars Legends. Nicht sofort, wir gönnen uns erstmal rund einen Monat kreative Pause, bevor die Testrennen für die dann voraussichtlich Ende April, spätestens Anfang Mai startende Sommersaison 2019 losgehen werden. Die VGT sind wir nun in zwei Saisons gefahren, und wir denken dass es an der Zeit ist, sich den zahllosen anderen historischen Rennfahrzeugen zuzuwenden, die PCars im Programm hat. Auch die gruppe C wird, der Abwechslung halber, pausieren – hier können wir uns aber durchaus vorstellen, schon sehr bald eine zweite Saison aufzuziehen – die Wagen machen einfach zu viel Spaß. Für den Sommer wiederum haben wir zwei sehr interessante Formate im Hinterkopf, die grandiose Rennen erlauben und für wirklich jeden Fahrer das richtige Fahrzeug bieten sollten. Details dazu erhaltet ihr, wenn alles wie geplant läuft, gegen Anfang April. Es lohnt sich also unbedingt, regelmäßig ins Serienforum zu schauen.

So. Und damit sind wir endgültig durch. Um es ganz kurz zu machen: wir freuen uns auf die nächste Saison und hoffen, euch alle wieder am Start begrüßen zu können!

Bis dahin!

Eure Admins

Eine Antwort zu “Dominik Pieper gewinnt, was es zu gewinnen gibt. Pcars Legends Siegerehrung 2018/19”

Schreibe einen Kommentar

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.

Sponsoren

Nur mit der Hilfe unserer Partner und Sponsoren können wir uns stets weiterentwickeln.