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Fabian Wolf holt sich den Meisterschaftssieg bei den Touring Classics!

Es war eine lange Saison. An 11 Rennabenden mussten die Piloten der Touring Classics beweisen, dass sie die legendären Gruppe A – Tourenwagen der 80er und frühen 90er Jahre sicher beherrschen. Leicht war das nicht – von ABS, Traktionskontrolle oder sonstigen Fahrhilfen fehlt bei diesen Fahrzeugen jede Spur, und der Rennkalender enthielt Strecken wie Bathurst oder die Nordschleife, Austragungsorte also, die keinerlei Fehler erlauben. Nun wird es höchste Zeit, einen Blick in die Gesamtwertung zu werfen und zu schauen, wer die Wiedrigkeiten dieser Serie am besten gemeistert hat.

Die Fahrerwertung

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Nun ja, wen überrascht es eigentlich? Wenn man mit nur zwei Ausnahmen in allen bestrittenen Rennen auf dem Treppchen steht, sechsmal siegt, achtmal Zweiter wird und dreimal auf dem Dritten Platz ins Ziel kommt … dann hat man die Tabellenspitze förmlich gepachtet. Die Konkurrenz bestand in dieser Saison wahrlich nicht aus Nasenbohrern, dennoch gelang es Fabian Wolf mit unglaublichen 652,3 Punkten – und somit enormen 22,7 Punkten Vorsprung auf Platz 2 – die Saison souverän für sich zu entscheiden. Selbst auf den schnellsten Strecken war er im leistungsmäßig eigentlich schlecht aufgestellten BMW M3 Gruppe A ganz vorne dabei. Insofern kann man nur sagen: Verdient gewonnen, herzlichen Glückwunsch!

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Zoom in (real dimensions: 1766 x 1518)Fabians härteste Konkurrenz kam diesmal aus dem eigenen Team. Ebenfalls im BMW M3 Gruppe A unterwegs, war Marc Paulaner von Saisonbeginn an in den Kampf um die Podiumsplätze verstrickt. Nachdem sich dieser vor allem um die Plätze 2-4 lange außerordentlich knapp gestaltete, drehte Marc in der zweiten Saisonhälfte gewaltig auf. Insgesamt holte er sich vier Siege, vier zweite und drei dritte Plätze. Insgesamt reicht das für 629,64 Punkte und einen letztenendes doch sehr souveränen, zweiten Platz. Herzlichen Glückwunsch, Marc!

 


Bis zuletzt offen war der Zweikampf um Platz 3 und 4, zwischen Jochen Richter, der diesmal eine exotische Kombination aus Nissan Skyline und Ford Mustang an den Start brachte, und Oliver Kilian, der mit dem Volvo 240 Turbo und dem BMW 635CSi ebenfalls zwei eher selten gewählte Wagen ins Feld führte. Nachdem dieses Duell in einem außergewöhnlichen Rad-an-Rad-Kampf über die vollen 90 Minuten von Bathurst hinweg seinen Höhepunkt fand, fand es ein für beide eher unbefriedigendes Ende durch technische Probleme, die Jochen am letzten Rennabend zur vorzeitigen Aufgabe zwangen. Somit geht der dritte Platz mit immerhin vier Siegen und in Summe 603,19 Punkten an Oliver Kilian. Mit dem vierten Platz muss sich demzufolge trotz unglaublichen 8 Siegen – niemand stand in dieser Saison häufiger ganz oben auf dem Treppchen – Jochen Richter begnügen, der „nur“ auf 596,16 Punkte kommt. So oder so sind Glückwünsche an beide Streithähne angebracht, wir dürfen auf eine Fortsetzung dieses Duells in der Herbstsaison hoffen.

Bis ungefähr zur Hälfte der Saison befand sich auch Mathias Stiborski in Steter Schlagdistanz zur Tabellenspitze. Zwar konnte der schnelle BMW M3 Sport Evo – Pilot keine Podiumsplätze für sich verbuchen, war aber – konstant wie ein Uhrwerk – Dauergast in den Top 10 und sehr häufig auch unter den schnellsten 5 zu finden. Erst in der zweiten Saisonhälfte musste er die Punktelücke nach vorne etwas größer werden lassen, sammelte aber immer noch beeindruckende 558,68 Punkte, was zu einem ganz starken fünften Platz reicht. Gratulation!

Mit dem Audi V8 DTM wählte Michael Garscha ohne Frage eines der am anspruchsvollten zu steuernden Fahrzeuge im Feld. Mit viel Power, noch mehr Gewicht, einer starken Tendenz zum Untersteuern und erschreckend hohem Reifenabrieb wird einem im Audi trotz Allradantrieb keine ruhige Minute gelassen. Michael jedoch gelang es, den Wagen mit viel Gefühl zu steuern, auf diese Weise sein volles Potential auszuschöpfen und so zu zeigen, dass auch der Audi ein ernstzunehmender Gegner sein kann. Stolze 549,72 Punkte sprechen für sich und sichern Michael die sechste Gesamtposition. Hut ab!

Die siebte Gesamtposition geht mit Sebasian Rosenhahn an einen weiteren Nissan-Piloten. Trotz vier Nullrunden und dem schlechtmöglichsten Punktemultiplikator von 1,0 gelang es ihm, über die Saison hinweg statte 485 Punkte einzufahren und dabei auf dem Norisring sogar ein Rennen auf Platz zwei und eines auf Platz 3 zu beenden. Herzlichen Glückwunsch dazu.

Zum Saisonbeginn ebenfalls am Kampf um die Spitze beteiligt und regeläßig auf dem Podest zu finden war Thomas König. Erst in der zweiten Saisonhälfte fiel der brandschnelle Opel-Pilot bedingt durch unregelmäßige Teilnahme zurück. Für beachtliche 458.98 Punkte und Tabellenplatz 8 reichte es trotzdem. Gratulation, Tom!

Nicht weit dahinter und ebenfalls auf dem Rüsselsheimer Boliden am Start beendet Thomas’ Teamkollege die Saison. Obwohl er ebenfalls viele Rennen ausfallen lassen musste, konnte Sascha Miesterfeld immerhin 444,14 Punkte einfahren und sich so den neunten Gesamtrang sichern. Gut gefahren, Sascha!

Komplettiert werden die Top10 von einem weiteren Audi V8 – Fahrer. Sebastian Bilstein gelang es, den Audi genauso virtuos wie sein Teamkollege Michael Garscha zu pilotieren, und nicht selten sah man die Beiden in einen Teaminternen Zweikampf verstrickt um die Strecke brettern. Geschenkt wurde sich hier nichts, lediglich eine größere Zahl an Fehltagen sorgte dafür, dass Sebastian etwas weiter nach hinten abfiel. 432 Punkte konnte er dennoch sammeln, herzlichen Glückwunsch dazu!

 

Um lediglich rund 12 Punkte verfehlte Peter Kilian eine Platzierung unter den besten 10 Fahrern. Mit der Wagenkombination von Volvo 240 und Ford Mustang war von anfang an klar, dass sein Fokus eher auf den Geraden lag. Dass es mit diesen beiden Exoten bei passender Fahrweise jedoch auch ganz gut um die Ecken geht, das beweisen regelmäßige Top10-Platzierungen, satte 419,65 Punkte und somit Platz 11. Herzlichen Glückwunsch.

Nur um Haaresbreite an der 400 Punkte – Marke rauschte diesmal Tom Knost vorbei. Mit ungeheuer regelmäßiger Teilnahme – Tom war in jedem einzelnen Rennen der Saison am Start und (mit einer einzigen Ausnahme) immer im Ziel – und stets guten Mittelfeldergebnissen häufte der BMW M3-Pilot statte 397,5 Punkte an und beendet die Saison somit auf Platz 12. Dazu herzlichen Glückwunsch, und vor dieser Zieleinlaufquote allergrößten Respekt!

Auf Platz 13 beendet Martin Jargon die Saison. Trotz seines verspäteten Saisoneinstieges erst zum dritten Rennabend und einiger missglückter Rennen konnte der brandschnelle BMW M3-Fahrer beeindruckende 387,26 Punkte sammeln. Gratulation dazu, Martin!

Vierzehnter wird Marcel Schümmer mit 384,62 Punkten – also nur eine Haaresbreite hinter Martin. Obwohl Marcel nach eigener Aussage mit seiner Fahrzeugwahl – bestehend aus BMW M3 Sport Evo und Ford Mustang – nicht 100%ig glücklich wurde, war er stets zu guten Rundenzeiten in der Lage. Und egal, welche Wiedrigkeiten ihm in den Rennen (durchaus nicht immer von eigener Hand) auch wiederfuhren: er bewies titanisches Durchhaltevermögen und fuhr wann immer es möglich war ins Ziel. Davor ziehe ich den Hut!

Mit dem BMW 635 war Tim Hallmann wahrhaftig nicht auf dem schnellsten Auto des Feldes unterwegs. Dennoch bewegte er den soundgewaltigen Bayern stets in äußerst zügiger manier um den Kurs, war darüber hinaus in allen Saisonrennen am Start und mit nur zwei Ausnahmen auch immer im Ziel. Persönlicher Höhepunkt war aber ohne Frage das langstreckenrennen auf der Nordschleife, in dem er den BMW virtuos bis in die Top 10 brachte. Auf seinem Konto stehen am Ende 368 Punkte – und Platz 15. Herzlichen Glückwunsch dazu!

Als der vielleicht schnellste Newcomer dieser Saison und einer der besten Merdedes-Fahrer im Feld sichert sich Patrick Pache die sechzehnte Position. Patrick stieg erst sehr spät, zum fünften Rennabend, in die Saison ein und verpasste dadurch schon am Anfang mehr Läufe, als die Streichergebnisse hätten kompensieren können. Dann jedoch mischte er grundsätzlich ganz, ganz vorne mit und sammelte Punkte wie kaum ein Zweiter. So kommt er am Saisonende dennoch auf stolze 362,52 Punkte. Hut ab, Patrick!

Nicht weit hinter Patrick sortiert sich ein weiterer extrem schneller Mercedes-Pilot ein. Stefan Möbus kann wahrhaftig nicht als Neueinsteiger gelten und war von Saisonbeginn an wie gewohnt ganz, ganz vorne mit dabei. Leider – und wie ebenfalls gewohnt – gab er einen erheblichen Anteil seiner Rennen vor Zieleinlauf auf, so dass er als klarer Kandidat für den Kampf um die Tabellenspitze am Ende mit 357,4 Punkten „nur“ auf Position 17 landet. Dennoch: Gratulation dazu, Stefan, und allergrößten Respekt vor den Mercedes-Rundenzeiten, die Du uns an vielen Rennabenden um die Ohren gehauen hast.

Auf Platz 18 landet mit nur einem einzigen Punkt Rückstand ein weiterer BMW M3 Gruppe A – Pilot. Ganz entsprechend seines Status als einer der dienstältesten Fahrer in unserer Gemeinschaft brachte Michel Groteclaes seinen Wagen Rennen um Rennen zuverlässig wie ein Uhrwerk ins Ziel – wenn ihm nicht die Technik einen Strich durch die Rechnung machte. Diese meinte es jedoch speziell zum Saisonende hin nicht gut mit Ihm, so dass sich leider doch noch einige Nullrunden in die Statistik schlichen. Für beachtliche 356,4 Punkte reicht es dennoch. Herzlichen Glückwunsch, Socke!

Auf Platz 19, und mit 354,04 Punkten nur um einen Hauch hinter Socke kommt Haris Alagic mit seinem Opel Omega ins Ziel. Haris verstand es, die geräumige Familienkutsche stets mehr als nur zügig um den Kurs zu wuchten und wurde mit einer ganzen Schwemme guter Mittelfeldpositionen belohnt. Das Ergebnis kann sich sehen lassen, Gratulation dazu!

Beschlossen werden die Top20 von Frank Schuster. Als einer der wenigen Fahrer, die zwei verschiedene Fabrikate wählten, brachte er einerseits den massigen Audi V8, und andererseits den eher untermotorisierten BMW 635 an den Start. Schnell war er mit beiden Wagen, doch vor allem im BMW gelangen ihm regelmäßig Rundenzeiten, welche die anderen 635-Treter stark ins Schwitzen brachten. 350,08 Punkte sind beachtlich, und lediglich die zum Saisonende hin unregelmäßigere Teilnahme verhinderte ein noch besseres Endergebnis. Wirklich gut gefahren, Frank – herzlichen Glückwunsch.

 

Schon jetzt ist diese Siegerehrung sehr lang, alle 48 Saisonteilnehmer gesondert zu nennen würde jedoch jeglichen Rahmen sprengen. Daher müssen wir hier leider die Grenze ziehen und führen die weiteren Fahrer ab Position 21 nur noch tabellarisch auf. Eigentlich ist das eine Schande, denn auch
weiter hinten im Feld wurde gut und fair gekämpft, und jeder dieser Fahrer verdient Anerkennung und vor allem ein ganz herzliches Dankeschön für seine Teilnahme! Erst durch euch wurden das Feld so bunt und die Rennen so interessant, wie sie waren.

Hier also die weiteren Positionen:

Position / Fahrer / Punkte

21. Leo Kuhn – 334
22. Thomas Pache – 324,48
23. Jeremy Mook – 316,63
24. Georges Deurwaerder – 305,28
25. Dennis Winter – 291,5
26. Martin Pater – 280,9
27. Rolf Salz – 278,64
28. Jonathan Schelstraete – 216,3
29. Gert Ackermann – 203,04
30. Michiel Deiman – 170,66
31. Achim Böhm – 159
32. Norbert Rosenhahn – 148
33. Christian Spreier – 115,72
34. Jos Snijder – 110,3
35. Gerald Schulte – 96,52
36. Joachim Schwab – 71,02
37. Jürgen Dost – 60,48
38. Jari Stark – 59,4
39. Frank Waschke – 57,24
40. Fred Ligtvoet – 48,76
41. Marc Martens – 40,36
42. Johan Reynvoet – 33,92
43. Niklas Schäfer – 29,92
44. Peter Zantvoort – 19,14
45. Vangelis Parginos – 18,02
46. Ulrich Oeben – 10,6
47. Torsten Hoehne – 0
48. Mike Roller – 0

Nochmals Gratulation an alle Teilnehmer!

… kommen wir nun zum zweiten Teil:

Die Teamwertung

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Insgesamt 20 Teams nahmen an dieser Saison Teil, und erfreulich viele davon konnten um die vorderen Plätze der Teammeisterschaft konkurrieren. Ein Team jedoch stach ganz klar heraus: mit enormen 1281,96 Punkten stellt Black Hawk Racing seine Konkurrez in den Schatten und siegt mit gewaltigem Vorsprung – wenig verwunderlich, wenn man bedenkt, dass es mit Fabian Wolf und Marc Paulaner sowohl aus dem Meister als auch dem Zweitplatzierten der Fahrerwertung zusammengesetzt ist.
Zu dieser (wie man ja nach mehreren Touring Classics – Saisons sagen muss: wiederholten) Glanzleistung herzlichen Glückwunsch!

Über 200 Punkte dahinter, aber mit 1022,84 Punkten immer noch oberhalb der 1000 Punkte – Schallmauer sortiert sich das Kili-Team bestehend aus Peter & Oliver Kilian auf Platz 2 ein. Gerade in Anbetracht der harten Konkurrenz kann man damit mehr als zufrieden sein, Gratulation!

Nur ganz knapp unterhalb des vierstelligen Punktebereiches beenden Sebastian Bilstein und Michael Garscha die Saison. Mit ihrem Team SeMi Racing konnten die beiden schnellen Audi-Treter stolze 981,72 Punkte einfahren und sich um Haaresbreite den dritten Platz sichern. Hut ab!

 

Haaresbreite … das war eher unter- als übertrieben, denn wenn zwei Teams nach einer so langen Saison gerade mal lächerliche 0,94 Punkte auseinanderliegen, ist das … bemerkenswert. Genau so lief es jedoch, sicher zur großen Frustration von Jochen Richter und Marcel Schümmer, die mit ihrem Traditionsteam SchüRi Motorsport satte 980,78 Punkte einfuhren und sich trotz dieses hervorragenden Ergebnisses mit dem vierten Platz begnügen mussten. Das ändert aber nichts daran, dass man euch dazu gratulieren kann!

Die fünfte Position geht an das ToMa Racing Team, welches sich mit Mathias Stiborski und Tom Knost aus zwei äußerst erfolgreichen BMW M3-Piloten zusammensetzt. Mathias’ mehr als zügigem Fahrstil und Toms außerordentlicher Konstanz sammelten die Beiden 956,18 Punkte und blieben somit bis zuletzt Anwärter im Kampf um das Treppchen. Gratulation dazu!

Auf Platz 6 kommt das altgediente Duo von Sascha Miesterfeld und Thomas König ins Ziel. Wie schon in der letzten Saison setzten sie als Team LDK meets GSR komplett auf den Opel Omega, konnten diesmal jedoch nicht ganz an ihren vorherigen Podestplatz anknüpfen. Mit 903,12 Punkten müssen sich die beiden aber definitiv nicht verstecken. Herzlichen Glückwunsch zu dieser starken Leistung!

Auf Platz 7 läuft das Team mit dem klangvollen Namen Die Nachzügler ein. Dahinter verbergen sich mit Frank Schuster und Haris Alagic zwei altgediente Simracer, die in dieser Saison beide mit guten Einzelergebnissen glänzen konnten. Gemeinsam bringen sie es auf immerhin 704,12 Punkte und haben sich eine Gratulation dazu mehr als verdient.

Auch ProTecRacing, das sind Stefan Möbus und Thomas Pache, hat sich mittlerweile einen Ruf als Traditionsteam erworben. Diesmal erreichten beide Fahrer eher unregelmäßig das Ziel, wenn sie es aber taten, dann immer auf den vordersten positionen. So ist es auch nicht verwunderlich, dass insgesamt 681,88 Punkte auf ihrem Konto zusammenkommen, was für einen komfortablen achten Platz ausreicht. Herzlichen Glückwunsch!

Die neunte Position geht an das zweite Familienteam im Feld. TDR Racing, bestehend aus Sebastian & Norbert Rosenhahn, kann trotz Norberts diesmal leider nur sporadischer Teilnahme ganze 633 Punkte anhäufen. Gut gemacht, ihr beiden Nissan-Heizer!

Nun, was wollen Michel Groteclaes und Gert Ackermann mehr? Als Team haben sie es unter die besten 10 geschafft, und den Preis für den kreativsten Teamnamen haben die beiden Simracing-Urgesteine ohnehin sicher: Beachtliche 559,44 Punkte kann das Team Wackeldackel einfahren und sich den besagten, zehnten Platz mit komfortablem Vorsprung nach hinten sichern. Gratulation dazu.

 

Auch in der Teamwertung gehen wir aus oben genannten Gründen nach ungefähr der Hälfte von der separaten Nennung zu einer einfachen Aufzählung über. Auch hier bedeutet das aber keineswegs, dass die verbleibenden Tems keine Anerkennung für ihre Leistung verdienen. Im Gegenteil: die Tabelle verrät, dass es auch auf den hinteren Positionen richtig zur Sache ging. Vor allem aber freuen wir uns riesig, dass sich so viele Teams angemeldet und diesen Teil der Meisterschaft dadurch ebenfalls sehr interessant gestaltet haben. Vielen Dank dafür – bitte macht es in der kommenden Saison wieder so.

Hier also die weiteren Ergebnisse:

Position – Team – Fahrer 1 / Fahrer 2 – Punkte

11. GRRT – Team Subsonics – Jonathan Schelstraete / Martin Pater – 497,2
12. Brakesman Racing – Leo Kuhn / Achim Böhm – 493
13. IGWT Motorsport – Christian Spreier / Dennis Winter – 407,22
14. GRRT – Team No Pressure – Georges Deurwaerder / Marc Martens – 345,64
15. GRRT – Team Racing Rabbits – Michiel Deiman / Jos Snijder – 280,96
16. R.E.D. Racing – Gerald Schulte – 96,52
17. joto racing – Joachim Schwab / Torsten Hoehne – 71,02
18. GRRT – Team Ligtvoet / Zantvoort – Fred Ligtvoet / Peter Zantvoort – 67,9
19. OneMan Racing Team – Frank Waschke – 57,24
20. OF Racing Team – Ulrich Oeben / Vangelis Parginos – 28,62

Herzlichen Glückwunsch an alle Teams!

Damit ist die Frühjahrssaison 2017 abgeschlossen. Doch es geht direkt weiter: die neue, nochmals abwechslungsreichere Herbstsaison startet bereits in wenigen Tagen. Alle Informationen finden interessierte Fahrer im Touring Classics – Forum!

Wir bedanken uns noch einmal bei allen Teilnehmern und freuen uns auf die neue Saison!

Bis dahin! :obscene-drinkingcheers:

Eine Antwort zu “Fabian Wolf holt sich den Meisterschaftssieg bei den Touring Classics!”

  1. Glückwunsch an Fabian und Marc für dieses tolle Ergebnis !

    Und danke für diesen Mega-Bericht, das muss man erst mal hinbekommen so einen langen Text zu schreiben und vorallem so zu schreiben das dem Leser dabei nicht langweilig wird.

    Danke dafür.

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